Zusammenfassung
Statt einer statischen Seite bietet dieses Portfolio ein robustes Ruby on Rails Backend. Ziel war es, ein modulares System zu schaffen, das mit meinen Anforderungen wächst und neue Case Studies in kürzester Zeit ermöglicht.
Modulares Design & Skalierbarkeit
Die Architektur ist konsequent auf Wiederverwendbarkeit ausgelegt. Durch den Einsatz von Rails-Partials und einem strukturierten CSS-Komponenten-System habe ich ein Template-System erschaffen, das die Erstellung neuer Projektpräsentationen massiv beschleunigt. Der Fokus liegt dabei auf einer klaren Trennung von Logik und Design, sodass die Seite als technisches Grundgerüst für alle zukünftigen Experimente dient.
Entwicklungsprozess & KI-Synergie
Ein wichtiger Teil meines Workflows ist die effiziente Nutzung von KI-Tools. Ich setze Werkzeuge wie das Gemini-CLI gezielt für Code-Vorschläge, Rapid Prototyping oder komplexe Styling-Ansätze ein. Dabei behalte ich stets die volle Kontrolle: Jede von der KI generierte Zeile wird von mir geprüft, angepasst und in die Gesamtarchitektur integriert. Dieser hybride Ansatz erlaubt es mir, die Entwicklungsgeschwindigkeit massiv zu erhöhen, ohne das tiefe Verständnis für den eigenen Code zu verlieren.
Herausforderung & Infrastruktur
Die größte Herausforderung war der Aufbau einer Infrastruktur, die einfach zu verwalten und dennoch hochgradig anpassbar ist. Das gesamte Projekt wird in einem Docker-Container auf meinem eigenen Server gehostet. Dies gibt mir die volle Souveränität über meine Daten und die Deployment-Pipeline, während Ruby on Rails als robustes Framework die notwendige Stabilität bietet.
Technische Eckpunkte
- Framework: Ruby on Rails 8 – Nutzung modernster Features wie Hotwire für ein schnelles UI.
- Datenhaltung: SQLite – Performant und wartungsarm für diese Anwendungsklasse.
- Styling: Modulares Vanilla CSS fĂĽr maximale Performance und volle Kontrolle.
- Deployment: Containerisierung via Docker auf eigener Hardware (Homelab).